Gesetze von Yaromo

Aus erkenfara.com
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Hier kommt jeder an den Galgen, der folgende Regeln die unser Reich betreffen, mißachten sollte:

  • Mißbrauch von Wasser, Xeth oder Xier, außer zum Trinken und Feiern.
  • Unrechtmäßige Bereicherung am Gemeinschaftsgut oder dem persönlichen Eigentum der Edlen von Yaromo. Sprich: alles was im Privat-Zelt liegt bleibt dort.
  • Dem Reinheitsgebot von Xeth zu umgehen versucht, wer außer Wasser, Hefe & Honig andere Stoffe dazu verwendet. Dies wird von unseren Geschmackstestern sofort geprüft und schlimm geahndet.

Dafür gelten folgende Strafen, die dann jeweils der Situation angepasst werden. Sie wurden im Stammerat beschlossen im 3. Jahr der 3. Aera:

  • Das Joch - Eine Halskrause bestehend aus dem Holz der Wälder in Xamany (Region).
  • Die Bestrafung durch Avarell - Die Füße des Täters werden mit Käse eingerieben und Avarell van Dotter liebt Käse ..
  • Das Holzfaß - Ein Faß aus den Hölzern aus dem Xalavas-Massiv wird mit dem Täter einen Abhang hinunter gerollt.
  • Das Handabhacken - Eine der schwersten Strafen in Yaromo. Hierbei wird eine Hand so festgebunden, daß sie nicht zu gebrauchen ist. Falls er ein zweites Mal ertappt wird, werden beide Hände festgebunden.
  • Die Steinigung - Der Täter wird mit Tennisbällen beworfen bis er lacht.
  • Die Eselmütze - Der Täter bekommt eine Eselsmütze aufgesetzt und muß sie die ganze Zeit über tragen.

Avarell van Dotter geht prinzipiell strafrei aus.

Diese Gesetze wurden entworfen, damit ein jeder der Unrechtes tut auch dementsprechend bestraft werden kann. Speziell ist dies eine Gegenmaßnahme zur Diebesgilde, die unserer Meinung nach ruhig gebildet werden kann, da sie zur »Belustigung« oder »Bereicherung« dieser Welt beitragen kann. Wir in Yaromo denken darüber positiv, da ja auch ein Mitglied unseres Volkes seit Anbeginn damit beschäftigt ist: Avarell van Dotter. Denn er trägt seit Anbeginn der Welt Erkenfaras den Beinamen: 1. Wurstdieb Erkenfaras.

Ich finde diese Gilde genauso ehrenhaft wie die Ritter des Phoenix. Es gibt genügend Bücher über die verschiedenen Gilden der Welten. Man braucht eigentlich nur den Chef der Diebesgilde zu kennen. Dieser sollte ehrenhaft genug sein, zuzugeben, wenn einer seiner Mitglieder der Diebesgilde etwas entwendet hat, dies auch zuzugeben. Das heißt, daß der gesuchte Gegenstand nicht irgendwo abhanden gekommen ist, sondern daß er sich immer noch in der Nähe des Eigentümers befindet. Wo er ist, sollte allerdings der Eigentümer selbst herausfinden. Sicher ist es ärgerlich wenn etwas verschwindet, aber wenn man weiß wen man zu fragen hat, ist das meines Erachtens kein Problem. Wie gesagt, ich denke es trägt zur Abwechslung auf Erkenfara bei und man sollte es nicht mit Verachtung strafen.

Saris Be Khan