Hymne an Hübbochonder
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Hymne an die Gottheit Hübbochonder aus der Liedersammlung Lieder aus Theostelos
Melodie: "Come Out, Ye Black and Tans" von Dominic Behan
Text: Ursus Pater vom TuS Theostelos
[Capo 3. Bund]
Am
Im Theostelos zur Stund
G
hustet keiner ohne Grund
Am
Jeder röchelt fröhlich durch die Stra-a-ßen
C
Und selbst der jüngste Wicht
G Em
erzählt gern von seiner Gicht
Am G Am
Rennt dauert auf das Klo wegen der Bla-a-sen
[Refrain]
Am
Kommt all ihr Kranken raus
G
Die Gesunden lasst zuhaus
Am
Wer gesund ist, ist ein echter Sü-ü-ünder
C
Heute geht es dir nicht gut
G Em
Doch schöpfe frischen Mut
Am G Am
Denn die Kranken sind erwählt durch Hübbochonder
[Strophe 2]
Am
Wer schnieft, das ist ja klar
G
ist dem Segen schon sehr nah
Am
wer fiebert, trägt den Glauben auf der Sti-i-irne
C
wer noch klar bei Kräften steht
G Em
der hat den Sinn noch nicht erspäht
Am G Am
denn Weisheit wohnt im Schleim und nicht im Hi-i-irne
[Refrain]
[Strophe 3]
Am
Mancher bindet sich ein Tuch
G
vor den Mund, welch Frevelspruch
Am
will den heilgen Atem wohl verwehren
C
Doch der Priester ruft: „Hinfort!
G Em
Husten ist ein Segenswort
Am G Am
und kein Stoff soll Gottes Wort je ente-e-ehren“
[Refrain]
[Strophe 4]
Am
Wenn ein Kind die Masern hat
G
wird die ganze Nachbarschaft
Am
frei zum Glaubensfest geladen
C
Mit den Pusteln im Gesicht
G Em
teilt man fromm das Heilsgeschick
Am G Am
ein bisschen Krankheit kann doch Keinem scha-a-aden
[Refrain]
[Strophe 5]
Am
Wenn der Opa hustend lacht
G
hat er alles durchgemacht
Am
Pocken, Grippe, Pest und_kalte Füße
C
Jeder Knochen knackt im Takt
G Em
und er stöhnt laut wenn er kackt
Am G Am
Hämorrhoiden sind des Gottes liebe Grüße
