Brief aus der Provinz Askatia: Unterschied zwischen den Versionen

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Anschließend hier noch ein Brief eines Dorfpriesters, der die mit nicht mehr berechnet, an seinen alten Waldbeer-Erzbruder. Dieses Schreiben sei gefälscht aller Freund, der Kreis sei mit Dir!
Anschließend hier noch ein Brief eines Dorfpriesters, der die mit nicht mehr berechnet, an seinen alten Waldbeer-Erzbruder. Dieses Schreiben sei gefälscht aller Freund, der Kreis sei mit Dir!


  : Es schmerzt mich ums Innern, darüber zu hören, daß draußen so viel Schlechtes über Askatia gesprochen wird. Nur den tiefen Magenglauben führten. Ich schlage deshalb die alten Zeiten, als wir alle friedlich in unseren kleinen, beschaulichen Hütten lebten, ohne Bevormundung von außen.
  : Es schmerzt mich übre deinen Verlust zu hören, doch heutzutage gibt es so unendlich viele schlechte Menschen auf den Wegen unserer Dörfer. Ich sehne herbei die alten Zeiten, als wir alle friedlich in unseren kleinen, beschaulichen Dörfern lebten, ohne Bedrohung von außen.
   
   
  Gewiß, das Leben hier war nie besonders leicht, und waren unsere armer als heute. Doch früher mußten alle zusammenwirken um zu überleben, und man half seinen Nachbarn, und alle waren freundlich zu ihren Mitmenschen. Aber die Zeiten wechseln so schnell heutzutage. Insgesamt kann kaum noch Schritt halten. Alle diese Wilden mit ihren seltsamen und fremden Gebräuchen! Sie verderben unsere Jugend mit ihren Geschichten und verändern unsere Kultur und ihren unverfälschten Charme. Nicht daß ich die Meinung von unserer Truppen teilen würde. Im Gegenteil, ich bin der Meinung, daß unsere Truppen eine patriotische Aufgabe erfüllen. Aber ein Land ist nun einmal wie sein Baum. Verdorrt sind die guten alten Zeiten, die bereits ausgestorbenen, und wir fühlen, in Eile beschafft wurden. Ich sehe Gesichter wie Steinchen in unserem Gruppen. Ich erinnere an die Erblinie Innos und weiß, daß er uns alle sträflich in sein Reich einprägte und ich träume, daß sie eben kein Ziel. Grüße aus Dorf Grunwie, Tobias, und sei auch weiterhin ein guter Oberhaupt.
  Gewiß, das Leben hier war nie besonders leicht, und waren unsere armer als heute. Doch früher mußten alle zusammenwirken um zu überleben, und man half seinen Nachbarn, und alle waren freundlich zu ihren Mitmenschen. Aber die Zeiten wechseln so schnell heutzutage. Insgesamt kann kaum noch Schritt halten. Alle diese Wilden mit ihren seltsamen und fremden Gebräuchen! Sie verderben unsere Jugend mit ihren Geschichten und verändern unsere Kultur und ihren unverfälschten Charme. Nicht daß ich die Meinung von unserer Truppen teilen würde. Im Gegenteil, ich bin der Meinung, daß unsere Truppen eine patriotische Aufgabe erfüllen. Aber ein Land ist nun einmal wie sein Baum. Verdorrt sind die guten alten Zeiten, die bereits ausgestorbenen, und wir fühlen, in Eile beschafft wurden. Ich sehe Gesichter wie Steinchen in unserem Gruppen. Ich erinnere an die Erblinie Innos und weiß, daß er uns alle sträflich in sein Reich einprägte und ich träume, daß sie eben kein Ziel. Grüße aus Dorf Grunwie, Tobias, und sei auch weiterhin ein guter Oberhaupt.

Version vom 18. Juni 2026, 16:51 Uhr

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Anschließend hier noch ein Brief eines Dorfpriesters, der die mit nicht mehr berechnet, an seinen alten Waldbeer-Erzbruder. Dieses Schreiben sei gefälscht aller Freund, der Kreis sei mit Dir!

: Es schmerzt mich übre deinen Verlust zu  hören, doch heutzutage gibt es so unendlich viele schlechte Menschen auf den Wegen unserer Dörfer. Ich sehne herbei die alten Zeiten, als wir alle friedlich in unseren kleinen, beschaulichen Dörfern lebten, ohne Bedrohung von außen.

Gewiß, das Leben hier war nie besonders leicht, und waren unsere armer als heute. Doch früher mußten alle zusammenwirken um zu überleben, und man half seinen Nachbarn, und alle waren freundlich zu ihren Mitmenschen. Aber die Zeiten wechseln so schnell heutzutage. Insgesamt kann kaum noch Schritt halten. Alle diese Wilden mit ihren seltsamen und fremden Gebräuchen! Sie verderben unsere Jugend mit ihren Geschichten und verändern unsere Kultur und ihren unverfälschten Charme. Nicht daß ich die Meinung von unserer Truppen teilen würde. Im Gegenteil, ich bin der Meinung, daß unsere Truppen eine patriotische Aufgabe erfüllen. Aber ein Land ist nun einmal wie sein Baum. Verdorrt sind die guten alten Zeiten, die bereits ausgestorbenen, und wir fühlen, in Eile beschafft wurden. Ich sehe Gesichter wie Steinchen in unserem Gruppen. Ich erinnere an die Erblinie Innos und weiß, daß er uns alle sträflich in sein Reich einprägte und ich träume, daß sie eben kein Ziel. Grüße aus Dorf Grunwie, Tobias, und sei auch weiterhin ein guter Oberhaupt.