Hymne an Hübbochonder: Unterschied zwischen den Versionen

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  hustet keiner ohne Grund
  hustet keiner ohne Grund
     Am
     Am
  Jeder röchelt fröhlich durch  
  Jeder röchelt fröhlich durch die Stra-a-ßen
die Stra-a-ßen
       C
       C
  Und selbst der jüngste Wicht
  Und selbst der jüngste Wicht
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  Die Gesunden lasst zuhaus
  Die Gesunden lasst zuhaus
     Am
     Am
  Wer gesund ist, ist ein echter  
  Wer gesund ist, ist ein echter Sü-ü-ünder
Sünder
       C
       C
  Heute geht es dir nicht gut
  Heute geht es dir nicht gut
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  ist dem Segen schon sehr nah
  ist dem Segen schon sehr nah
   Am
   Am
  wer fiebert, trägt den Glauben  
  wer fiebert, trägt den Glauben auf der Sti-i-irne
auf der Stirne
     C
     C
  wer noch klar bei Kräften steht
  wer noch klar bei Kräften steht
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  der hat den Sinn noch nicht erspäht
  der hat den Sinn noch nicht erspäht
     Am                  G                  Am
     Am                  G                  Am
  denn Weisheit wohnt im Schleim und nicht im Hirne
  denn Weisheit wohnt im Schleim und nicht im Hi-i-irne
   
   
   [Refrain]
   [Refrain]
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  Husten ist ein Segenswort
  Husten ist ein Segenswort
     Am                    G          Am
     Am                    G          Am
  und kein Stoff soll Gottes Wort je entehren“
  und kein Stoff soll Gottes Wort je ente-e-ehren“
   
   
   [Refrain]
   [Refrain]
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  teilt man fromm das Heilsgeschick
  teilt man fromm das Heilsgeschick
   Am                              G        Am
   Am                              G        Am
  ein bisschen Krankheit kann doch Keinem schaden
  ein bisschen Krankheit kann doch Keinem scha-a-aden
   
   
   [Refrain]
   [Refrain]

Version vom 17. Mai 2026, 18:28 Uhr

Hymne an die Gottheit Hübbochonder

Melodie: "Come Out, Ye Black and Tans" von Dominic Behan
Text: Ursus Pater vom TuS Theostelos

[Capo 3. Bund]
Am
Im Theostelos zur Stund
    G
hustet keiner ohne Grund
    Am
Jeder röchelt fröhlich durch die Stra-a-ßen
     C
Und selbst der jüngste Wicht
  G               Em
erzählt gern von seiner Gicht
   Am              G                   Am
Rennt dauert auf das Klo wegen  der Bla-a-sen

[Refrain]
   Am
Kommt all ihr Kranken raus
     G
Die Gesunden lasst zuhaus
    Am
Wer gesund ist, ist ein echter Sü-ü-ünder
     C
Heute geht es dir nicht gut
    G           Em
Doch schöpfe frischen Mut
   Am              G                      Am
Denn die Kranken sind erwählt  durch Hübbochonder
 
[Strophe 2]
Am
Wer schnieft, das ist ja klar
  G
ist dem Segen schon sehr nah
  Am
wer fiebert, trägt den Glauben auf der Sti-i-irne
   C
wer noch klar bei Kräften steht
   G                  Em
der hat den Sinn noch nicht erspäht
    Am                   G                  Am
denn Weisheit wohnt im Schleim und nicht im Hi-i-irne

 [Refrain]
 
[Strophe 3]
Am
Mancher bindet sich ein Tuch
    G
vor den Mund, welch Frevelspruch
   Am
will den heilgen Atem wohl verwehren
   C
Doch der Priester ruft: „Hinfort!
  G            Em
Husten ist ein Segenswort
    Am                     G          Am
und kein Stoff soll Gottes Wort je ente-e-ehren“

 [Refrain]
 
[Strophe 4]
Am
Wenn ein Kind die Masern hat
    G
wird die ganze Nachbarschaft
   Am
frei zum Glaubensfest geladen
  C
Mit den Pusteln im Gesicht
  G                   Em
teilt man fromm das Heilsgeschick
  Am                              G        Am
ein bisschen Krankheit kann doch Keinem scha-a-aden

 [Refrain]
 
[Strophe 5]
  Am
Wenn der Opa hustend lacht
    G
hat er alles durchgemacht
  Am
Pocken, Grippe, Pest und_kalte Füße
  C
Jeder Knochen knackt im Takt
  G                   Em
und er stöhnt laut wenn er kackt
    Am              G           Am
Hämorrhoiden sind des Gottes liebe Grüße