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	<title>Kunst und Malerei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in www.erkenfara.com</subtitle>
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		<title>Bersena: Die Seite wurde neu angelegt: „&#039;&#039;&#039;Kunst und Malerei in der Provinz Asktia&#039;&#039;&#039;   Vorhanden in  * Erkenfara Info 1994, Aus dem Reiche Theostelos * Kultur und Geschichte von Theostelos…“</title>
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		<updated>2023-07-08T13:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunst und Malerei in der Provinz Asktia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   Vorhanden in  * &lt;a href=&quot;/index.php?title=Erkenfara_Info_1994,_Aus_dem_Reiche_Theostelos&quot; title=&quot;Erkenfara Info 1994, Aus dem Reiche Theostelos&quot;&gt;Erkenfara Info 1994, Aus dem Reiche Theostelos&lt;/a&gt; * &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kultur_und_Geschichte_von_Theostelos&quot; title=&quot;Kultur und Geschichte von Theostelos&quot;&gt;Kultur und Geschichte von Theostelos&lt;/a&gt;…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunst und Malerei in der Provinz Asktia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhanden in &lt;br /&gt;
* [[Erkenfara Info 1994, Aus dem Reiche Theostelos]]&lt;br /&gt;
* [[Kultur und Geschichte von Theostelos]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemalte Kunst.png|400px|thumb|right|Gemalte Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns mit Peosie und Epik beschäftigt haben, widmen wir uns jetzt&lt;br /&gt;
der gemalten Kunst. Betrachten wir dazu einmal das gezeigte Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sehen wir? Zunächst einmal sehen wir in der Mitte einen schwebenden &lt;br /&gt;
Mann mit Flügeln, offensichtlich ein Engel. Dieser ist ganz in weite,&lt;br /&gt;
dünne Roben gekleidet, wobei zwei Teile scheinbar schwerelos in der Luft&lt;br /&gt;
zu schweben scheinen. Zu seinem rechten Fuße sitzen zwei Männer unbestimmbaren &lt;br /&gt;
Alters auf einer breiten Bank, die Blicke aufwärts gerichtet. Einer von den beiden hält&lt;br /&gt;
einen Krug hoch. Zum linken sieht man eine Person, gekleidet in Roben&lt;br /&gt;
und Umhänge. Auch er blickt nach oben, in der rechten Hand ein Tablett &lt;br /&gt;
mit drei Krügen balancierend. Sein linke Hand hält er beschämt unter &lt;br /&gt;
seinen Umhang. Im Hintergrund steht ein altes Fachwerkhaus. Einem&lt;br /&gt;
Schild entnehmen wir, das es sich um den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Papal Pub&amp;quot; handelt. Eine Eingangstür ist verhanden, jedoch geradezu &lt;br /&gt;
symbolisch geschlossen. Unter &lt;br /&gt;
dem Dach befinden sich zwei Rundfenster, ebenfalls geschlossen. Zusammen mit&lt;br /&gt;
dem Fenster hinter dem stehenden Manne sieht man insgesamt zwei runde und&lt;br /&gt;
ein rechteckiges Fenster. Insgeamt sieht man also drei verschlossene Fenster und&lt;br /&gt;
eine verschlossene Tür, zusammen also vier. Zählt man die insgesamt vorhandenen Krüge, &lt;br /&gt;
welche ebenfalls vier sind, so drängt sich ein Verdacht auf, daß beides&lt;br /&gt;
miteinander zu tun haben könnte. Die Frage ist, was befindet in den Krügen?&lt;br /&gt;
Anscheinend ist es sehr beliebt, denn der eine Mann hat seinen Krug offensichtlich &lt;br /&gt;
geleert. Ja selbst der Engel verlangt nach zwei Krügen mit Inhalt, wie man&lt;br /&gt;
der Geste seiner rechten Hand entnehmen kann, die gleiche Hand, mit der der&lt;br /&gt;
stehende Mann das Tablett mit den Krügen balanciert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles auf diesem Bild weist auf die Zahl drei hin: Drei volle Krüge, drei Menschen,&lt;br /&gt;
drei geschlossene Fenster. Und was bedeutet die geschlossene Tür? Nichts einfacher &lt;br /&gt;
als das, denn symbolisieren Türen nicht auch ein Hinderniss auf dem Wege&lt;br /&gt;
eines Menschen? Die Tür versperrt den Weg ins Innere des Hauses. Das Haus&lt;br /&gt;
der Zahl drei, worauf die drei Fenster hinweisen. Das Haus von Idee, Gedanke&lt;br /&gt;
und Tat, also der religiösen Vollkommenheit. Die drei Menschen vor dem Haus&lt;br /&gt;
scheinen aber völlig unwissend zu sein über die Vorgänge im Innern des Hauses.&lt;br /&gt;
Dies wird gezeigt durch die fast ausgelassene Stimmung welche in Gesten und&lt;br /&gt;
Gehabe der drei vorherrscht. Sie kümmern sich nicht um das Innere des Hauses.&lt;br /&gt;
Der stehende Mann trägt auf einem Tablett wiederum drei Krüge. Die Zahl drei&lt;br /&gt;
weist erneut auf Idee, Gedanke und Tat hin. Die drei Menschen haben gefallen&lt;br /&gt;
an dem Inhalt der Krüge, also an Idee, Gedanke und Tat. Sie leben aber unbewußt &lt;br /&gt;
damit, denn Nachschub scheint ohne Probleme zu fließen, der stehende&lt;br /&gt;
Mann hat ja noch genügend vorrätig auf seinem Tablett. Hier kommt nun der&lt;br /&gt;
Engel ins Spiel. Er bestellt zwei Krüge und läßt damit den Nachschub langsam&lt;br /&gt;
versiegen. Er hat ganz bewußt einen Krug übrig gelassen, damit den Menschen&lt;br /&gt;
ganz behutsam klar wird, in welch prekärer Situation sie sich befinden. Und jetzt&lt;br /&gt;
wird plötzlich klar, welche Funktion die geschlossene Tür ausübt, bietet sie doch&lt;br /&gt;
für die Menschen die Möglichkeit zu einem Ausweg aus dem Dilemma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Menschen, welche ihrerseits für Idee, Gedanke und Tat stehen, werden somit aufgefordert, &lt;br /&gt;
sich nicht ihrem Schicksal zu ergeben, sondern nach einem gewissen&lt;br /&gt;
Anstoß selbständig das Haus zu betreten. Das Haus, gebaut auf einem soliden&lt;br /&gt;
Fundament bildet eine beständige Basis der Religion. Hier entschlüsselt sich nun&lt;br /&gt;
die Botschaft, die der Maler mit diesem Bild sagen wollte: Die Religion soll auf&lt;br /&gt;
ein starkes Fundament aufbauen, und der Mensch soll nicht zögern, neue Türen,&lt;br /&gt;
also Wege, zu beschreiten um von einem guten, alten Fundament zu einem noch&lt;br /&gt;
besserem neuen Fundament zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theostelos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeskunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bersena</name></author>
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