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	<title>www.erkenfara.com - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Mattis Fillip Efraimson Lang</title>
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|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Wappen von Matt Lip&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Freiheitsliebender &lt;br /&gt;
Prediger des Assimilan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| Indigen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker &amp;amp; &lt;br /&gt;
Minister der Kultur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Priester des Krieges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip”&#039; Lang&#039;&#039;&#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Mal von den Elementaren beschworen und übernimmt für das Reich seither die Position des Ministers für Kultur, ist Reichskomponist und geweihter Priester der Freiheit.&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Matt Lip wurde vermutlich in den Rotholzwäldern geboren, belegt ist, dass er im Jahre 5 v.d.B. nach Ork (i.d. Rotholzwäldern) zog und sich dort mit seinem Bruder [[Luuk Efraimson Lang]] niederließ. Über seine restliche Familie ist wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Bevor er Freibeuter wurde, war er ein respektierter Floßschiffer und führte mit seinem Bruder Luuk ein Holzgewerbe in Ork. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges und den notwendigen Erschließung von Gütern wurden die Rotholzwälder größtenteils befreit, um Schiffe und Waffen zu bauen, wodurch auch die Brüder Lang von ihrem Gewerbe befreit wurden. Ihnen wurde im Ausgleich angeboten als Freibeuter unter Assimilanischer Flagge zu segeln, jeder als Kapitän seines eigenen Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkwürdiges==&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Assis, wollt ihr Schnaps”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Unsere Freiheit ist unvermeidlich, unsere Auferstehung eine Frage der Zeit. Möge niemand, der weise ist, unser Schicksal leugnen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Alle Asis sind Frei, manche sind Freier”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Wir kämpfen nicht für Ruhm oder Ehre, nicht für Gold oder Edelsteine,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;wir kämpfen nicht ums Überleben oder um zu zerstören. Wir kämpfen für Freiheit . . . und Schnaps!”&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Freiheitsliebender &lt;br /&gt;
Prediger des Assimilan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| Indigen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker &amp;amp; &lt;br /&gt;
Minister der Kultur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Priester des Krieges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip”&#039; Lang&#039;&#039;&#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Mal von den Elementaren beschworen und übernimmt für das Reich seither die Position des Ministers für Kultur, ist Reichskomponist und geweihter Priester der Freiheit.&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Matt Lip wurde vermutlich in den Rotholzwäldern geboren, belegt ist, dass er  nach Ork (i.d. Rotholzwäldern) und ließ sich dort nieder. Über seine Familie, abgesehen von seinem Bruder [[Luuk Efraimson Lang]], ist wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Bevor er Freibeuter wurde, war er ein respektierter Floßschiffer und führte mit seinem Bruder Luuk ein Holzgewerbe in Ork. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges und den notwendigen Erschließung von Gütern wurden die Rotholzwälder größtenteils befreit, um Schiffe und Waffen zu bauen, wodurch auch die Brüder Lang von ihrem Gewerbe befreit wurden. Ihnen wurde im Ausgleich angeboten als Freibeuter unter Assimilanischer Flagge zu segeln, jeder als Kapitän seines eigenen Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkwürdiges==&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Assis, wollt ihr Schnaps”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Unsere Freiheit ist unvermeidlich, unsere Auferstehung eine Frage der Zeit. Möge niemand, der weise ist, unser Schicksal leugnen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Alle Asis sind Frei, manche sind Freier”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Wir kämpfen nicht für Ruhm oder Ehre, nicht für Gold oder Edelsteine,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;wir kämpfen nicht ums Überleben oder um zu zerstören. Wir kämpfen für Freiheit . . . und Schnaps!”&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
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| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| verschollener Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fianggu Bones Yiraiya&#039;&#039;&#039; ist der Verweser des Lagers der [[Unabhängige Stämme Asimilans | Unabhängigen Stämme Asimilans]]. Er wird zumeist von seinem Freund [[Ning Hushino]] begleitet. Er, wie auch Ning, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der [[O&#039;Hor]], noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit in einem ihrer Tempel auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Asimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu wurde im Jahre 4 n.d.B. zusammen mit Ning auf eine Geheimmission geschickt, von der sie bisher nicht zurückkehrten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<title>Fianggu Bones Yiraiya</title>
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		<updated>2019-07-17T20:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| verschollener Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Glücksritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fianggu Bones Yiraiya&#039;&#039;&#039; ist der Verweser des Lagers der [[Unabhängigen Stämme Asimilans]]. Er wird zumeist von seinem Freund [[Ning Hushino]] begleitet. Er, wie auch Ning, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der [[O&#039;Hor]], noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit in einem ihrer Tempel auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Asimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu wurde im Jahre 4 n.d.B. zusammen mit Ning auf eine Geheimmission geschickt, von der sie bisher nicht zurückkehrten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<title>Fianggu Bones Yiraiya</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Fianggu&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
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| Klasse&lt;br /&gt;
| Glücksritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fianggu Bones Yiraiya&#039;&#039;&#039; ist der Verweser des Lagers der [[Unabhängigen Stämme Asimilans]]. Er wird zumeist von seinem Freund [[Ning Hushino]] begleitet. Er, wie auch Ning, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der [[O&#039;Hor]], noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit in einem ihrer Tempel auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Asimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu wurde im Jahre 4 n.d.B. zusammen mit Ning auf eine Geheimmission geschickt, von der sie bisher nicht zurückkehrten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<title>Bruder Juniper Water</title>
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		<updated>2019-07-17T20:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Bruder Juniper Waters&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Fanatischer Prediger und Ordenskrieger von Sithrak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[Theostelos]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Festungsherr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Minister für Verteidigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Ordenskrieger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Bobby&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruder Juniper Waters&#039;&#039;&#039; ist ein Ordenskrieger der [[Unabhängigen Stämme Asimilans]]. Er dient der Demokratur als Festungsherr, Stratege und Verteidigungsminister. Aus seiner urpsrünglichen Heimat [[Theostelos]] wurde er wegen seiner ketzerischen, monotheistischen Glaubens sowie der Beleidigung des Herrschers und der [[Elementare]] vertreiben. Bruder Waters ist fanatischer Prediger der &amp;quot;frohen&amp;quot; Botschaft des Gottes Sithrak.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bruder Waters ist Mitglied einer lose organisierten, fanatischen Sekte des Gottes Sithrak. Er glaubt fest daran, dass die Welt vom blinden, wahnsinnigen und ewig wütendem Gott Sithrak erschaffen wurde. Sithrak hasst alle Menschen bedingungslos und verspricht ewige Folter im Jenseits. Diese Offenbarung wurde den Jüngern Sithraks durch seine Heilige Schrift zuteil, welche er mit dem Blut seiner Feinde auf der Haut seiner Freunde niedergeschreiben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Mitglieder seiner Sekte sieht Juniper die Offenbarung Sithraks als eine frohe Botschaft, die einen von jeglicher moralischer Verantwortung in diesem Leben befreit. Egal wie &amp;quot;gut&amp;quot; oder &amp;quot;schlecht&amp;quot; man in diesem Leben ist, das Jenseits ist für jeden eine nie endende Qual, also wozu sich die Mühe geben. Darüber hinaus enthalten Sithraks Schriften Versprechen, Tote als Geister zurück ins Leben zu schicken, ohne dass sie oder wer anderes es merkt. Diese Geister-ohne-es-zu-Wissen würden so für die Ewigkeit in einer nie enden wollenden, mundanen Routine gefangen sein. Welch eine wundervolle Nachricht: Dein miserables Leben ist unerträglich weil ein wahnsinniger Gott dich verflucht hat und nicht weil du schlechte Lebensentscheidungen getroffen hast! Offensichtlich verspürt Juniper großen Eifer, diese Wahrheiten mit jedem zu teilen, der ihm zuhören möchte... oder auch denen, welche es nicht möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kult des Sithrak hat keine moralischen oder ethischen Regeln außer dem Gebot nicht zu töten. Denn jeder Toter wird sofort in die ewige Folter Sithraks geschickt und niemand wäre so grausam, einem anderen Menschen sowas anzutun. Seine Gegner zu verkrüppeln ist allerdings in Ordnung, auch des miserabelste irdische Dasein ist ungleich besser als die Qualen, welche einem im Jenseits bevorstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juniper Waters positioniert sich mit seiner Einstellung deutlich in Opposition zu praktisch jeder anderen Religion oder Kult Erkenfaras. Seine monotheistische Theologie und die daraus folgende Ablehnung des Krieges hat ihm reichlich Konflikte mit den Eliten seines Heimatreiches [[Theostelos]] beschert. Seine öffentlich Ablehnung der [[Elementare]] als die Herren und Schöpfer der Welt auf dem Reichstreffen hatte zur Folge, dass eine Queste an den Orden [[Helborn]] ausgesprochen wurde, Juniper vor [[die Elementare]] zu schleifen. Daraufhin haben [[die Elementare]] ihn persönlich eingeschüchtert und ihm aufgetragen, mit besonders eifrigen Questen für [[die Elementare]] für seine Aussagen zu büßen.&lt;br /&gt;
==Out-Time Information==&lt;br /&gt;
Der Charakter ist inspiriert von den Doomsayers of The Blind Gibberer (Verdammnissrufern der Blinden Brabblers) aus dem Webcomic [https://en.wikipedia.org/wiki/Oglaf Oglaf].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Mattis_Fillip_Efraimson_Lang&amp;diff=182</id>
		<title>Mattis Fillip Efraimson Lang</title>
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip”&#039; Lang&#039;&#039;&#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Mal von den Elementaren beschworen und übernimmt für das Reich seither die Position des Ministers für Kultur, ist Reichskomponist und geweihter Priester der Freiheit.&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Matt Lip wurde vermutlich in den Rotholzwäldern geboren, belegt ist, dass er  nach Ork (i.d. Rotholzwäldern) und ließ sich dort nieder. Über seine Familie, abgesehen von seinem Bruder [[Luuk Efraimson Lang]], ist wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Bevor er Freibeuter wurde, war er ein respektierter Floßschiffer und führte mit seinem Bruder Luuk ein Holzgewerbe in Ork. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges und den notwendigen Erschließung von Gütern wurden die Rotholzwälder größtenteils befreit, um Schiffe und Waffen zu bauen, wodurch auch die Brüder Lang von ihrem Gewerbe befreit wurden. Ihnen wurde im Ausgleich angeboten als Freibeuter unter Assimilanischer Flagge zu segeln, jeder als Kapitän seines eigenen Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkwürdiges==&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Assis, wollt ihr Schnaps”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Unsere Freiheit ist unvermeidlich, unsere Auferstehung eine Frage der Zeit. Möge niemand, der weise ist, unser Schicksal leugnen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Alle Asis sind Frei, manche sind Freier”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;“Wir kämpfen nicht für Ruhm oder Ehre, nicht für Gold oder Edelsteine,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;wir kämpfen nicht ums Überleben oder um zu zerstören. Wir kämpfen für Freiheit!”&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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&#039;&#039;&#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip”&#039; Lang&#039;&#039;&#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Mal von den Elementaren beschworen und übernimmt für das Reich seither die Position des Ministers für Kultur, ist Reichskomponist und geweihter Priester der Freiheit.&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Matt Lip wurde vermutlich in den Rotholzwäldern geboren, belegt ist, dass er  nach Ork (i.d. Rotholzwäldern) und ließ sich dort nieder. Über seine Familie, abgesehen von seinem Bruder [[Luuk Efraimson Lang]], ist wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Bevor er Freibeuter wurde, war er ein respektierter Floßschiffer und führte mit seinem Bruder Luuk ein Holzgewerbe in Ork. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges und den notwendigen Erschließung von Gütern wurden die Rotholzwälder größtenteils befreit, um Schiffe und Waffen zu bauen, wodurch auch die Brüder Lang von ihrem Gewerbe befreit wurden. Ihnen wurde im Ausgleich angeboten als Freibeuter unter Assimilanischer Flagge zu segeln, jeder als Kapitän seines eigenen Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkwürdiges==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Assis wollt ihr Schnaps”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip”&#039; Lang&#039;&#039;&#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Mal von den Elementaren beschworen und übernimmt für das Reich seither die Position des Ministers für Kultur, ist Reichskomponist und geweihter Priester der Freiheit.&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Matt Lip wurde vermutlich in den Rotholzwäldern geboren, belegt ist, dass er  nach Ork (i.d. Rotholzwäldern) und ließ sich dort nieder. Über seine Familie, abgesehen von seinem Bruder [[Luuk Efraimson Lang]], ist wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Bevor er Freibeuter wurde, war er ein respektierter Floßschiffer und führte mit seinem Bruder Luuk ein Holzgewerbe in Ork. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges und den notwendigen Erschließung von Gütern wurden die Rotholzwälder größtenteils befreit, um Schiffe und Waffen zu bauen, wodurch auch die Brüder Lang von ihrem Gewerbe befreit wurden. Ihnen wurde im Ausgleich angeboten als Freibeuter unter Assimilanischer Flagge zu segeln, jeder als Kapitän seines eigenen Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkwürdiges==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Assis wollt ihr Schnaps”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Unsere Freiheit ist unvermeidlich, unsere Auferstehung eine Frage der Zeit. Möge niemand, der weise ist, unser Schicksal leugnen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Lulu ist der andere”&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Fianggu Bones Yiraiya</title>
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		<updated>2019-07-17T08:20:00Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &#039;&#039;Wappen von Fianggu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Glücksritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fianggu Bones Yiraiya&#039;&#039;&#039; ist der Verweser des Lagers der [[Unabhängigen Stämme Asimilans]]. Er wird zumeist von seinem Freund [[Ning Hushino]] begleitet. Er, wie auch Ning, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der [[O&#039;Hor]], noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit in einem ihrer Tempel auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Asimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu wurde im Jahre 4 n.d.B. zusammen mit Ning auf eine Geheimmission geschickt, von der sie bisher nicht zurückkehrten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Fianggu_Bones_Yiraiya&amp;diff=176</id>
		<title>Fianggu Bones Yiraiya</title>
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		<updated>2019-07-17T08:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[file:FBY_Wappen.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &#039;&#039;Wappen von Fianggu&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Glücksritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fianggu Bones Yiraiya&#039;&#039;&#039; ist der Verweser des Lagers der [[Unabhängigen Stämme Asimilans]]. Er wird zumeist von seinem Freund [[Ning Hushino]] begleitet. Er, wie auch Ning, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der Ohor, noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit im Tempel der [[O&#039;Hor]] auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Asimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu wurde im Jahre 4 n.d.B. zusammen mit Ning auf eine Geheimmission geschickt, von der sie bisher nicht zurückkehrten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Fianggu_Bones_Yiraiya&amp;diff=175</id>
		<title>Fianggu Bones Yiraiya</title>
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		<updated>2019-07-17T08:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Glücksritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fianggu Bones Yiraiya&#039;&#039;&#039; ist der Verweser des Lagers der [[Unabhängigen Stämme Asimilans]]. Er wird zumeist von seinem Freund [[Ning Hushino]] begleitet. Er, wie auch Ning, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der Ohor, noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit im Tempel der Ohor auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Asimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu wurde im Jahre 4 n.d.B. zusammen mit Ning auf eine Geheimmission geschickt, von der sie bisher nicht zurückkehrten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Fianggu_Bones_Yiraiya&amp;diff=174</id>
		<title>Fianggu Bones Yiraiya</title>
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		<updated>2019-07-17T08:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Glücksritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fianggu Bones Yiraiya&#039;&#039;&#039; ist der Verweser des Lagers der Unabhängigen Stämme Asimilans. Er wird zumeist von seinem Freund [[Ning Hushino]] begleitet. Er, wie auch Ning, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der Ohor, noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit im Tempel der Ohor auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Asimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu wurde im Jahre 4 n.d.B. zusammen mit Ning auf eine Geheimmission geschickt, von der sie bisher nicht zurückkehrten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<title>Fianggu Bones Yiraiya</title>
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		<updated>2019-07-17T08:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&#039;&#039;2&#039;&#039;| ‘’Fianggu’’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&#039;&#039;2&#039;&#039;| [[file:FBY_Profil.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&#039;&#039;2&#039;&#039;| Fianggu im Jahr 2 n.d.B.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&#039;&#039;2&#039;&#039;| [[file:FBY_Wappen.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&#039;&#039;2&#039;&#039;| Wappen von Gianggu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Glücksritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu Bones Yiraiya ist der Verweser des Lagers der Unabhängigen Stämme Asimilans. Er wird zumeist von seinem Freund [[Ning Hushino]] begleitet. Er, wie auch Ning, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der Ohor, noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit im Tempel der Ohor auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Asimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu wurde im Jahre 4 n.d.B. zusammen mit Ning auf eine Geheimmission geschickt, von der sie bisher nicht zurückkehrten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<updated>2019-07-17T08:04:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Datenschutz, Impressum]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer einen Zugang haben möchte - E-Mail mit Benutzernamen und Passwort an hermann.ritter@homomagi.de, der lässt sich kümmern.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenfara&lt;br /&gt;
   [[Die Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reiche&lt;br /&gt;
   [[Avalon]]&lt;br /&gt;
   [[Eoganochta]]&lt;br /&gt;
   [[Helborn]]&lt;br /&gt;
   [[O&#039;Hor]]&lt;br /&gt;
   [[Purple Puppy Pirates]]&lt;br /&gt;
   [[Theostelos]]&lt;br /&gt;
   [[Unabhängige Stämme Asimilans]]&lt;br /&gt;
   [[Vir Vachal]]&lt;br /&gt;
   [[Yaromo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   [[ehemalige Reiche]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Sonstige wichtige Gruppen&lt;br /&gt;
   [[Die Elementare]]&lt;br /&gt;
   [[Rat der Grauen]]&lt;br /&gt;
   [[Das Konzil der Magier]]&lt;br /&gt;
   [[Ritterorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Rollenspiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Simulationsspiel Phönix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Treffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lieder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;MediaWiki wurde installiert.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Datenschutz, Impressum]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wer einen Zugang haben möchte - E-Mail mit Benutzernamen und Passwort an hermann.ritter@homomagi.de, der lässt sich kümmern.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenfara&lt;br /&gt;
   [[Die Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reiche&lt;br /&gt;
   [[Helborn]]&lt;br /&gt;
   [[O&#039;Hor]]&lt;br /&gt;
   [[Purple Puppy Pirates]]&lt;br /&gt;
   [[Theostelos]]&lt;br /&gt;
   [[Unabhängige Stämme Asimilans]]&lt;br /&gt;
   [[Yaromo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   [[ehemalige Reiche]]&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Sonstige wichtige Gruppen&lt;br /&gt;
   [[Die Elementare]]&lt;br /&gt;
   [[Rat der Grauen]]&lt;br /&gt;
   [[Das Konzil der Magier]]&lt;br /&gt;
   [[Ritterorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Rollenspiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Simulationsspiel Phönix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Treffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lieder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;strong&amp;gt;MediaWiki wurde installiert.&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software findest du im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Starthilfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ MediaWiki-FAQ]&lt;br /&gt;
* [https://lists.wikimedia.org/mailman/listinfo/mediawiki-announce Mailingliste neuer MediaWiki-Versionen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Localisation#Translation_resources Übersetze MediaWiki für deine Sprache]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Combating_spam Erfahre, wie du Spam auf deinem Wiki bekämpfen kannst]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Elementar&amp;diff=168</id>
		<title>Elementar</title>
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		<updated>2019-07-17T08:00:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: Weiterleitung nach Die Elementare erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect[[Die Elementare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Unabh%C3%A4ngige_St%C3%A4mme_Assimilans&amp;diff=167</id>
		<title>Unabhängige Stämme Assimilans</title>
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		<updated>2019-07-17T07:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: /* Globale Ereignisse in assimilanischer Zeitrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Unabhängigen Stämme Asimilans&#039;&#039;&#039; sind eines der Reiche auf Erkenfara. Es ist das aktuelle Reich auf dem Gebiet, dass zuvor unter den Namen Variedat, Jabalar und vielen anderen bekannt war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Assimilans (abgekürzt USA), kurz auch Unabhängige Stämme (abgekürzt US) genannt, sind eine liberal-föderale Republik. Die politische Struktur der Unabhängigen Stämme ist die Demokratur, einer Form der Vetowahl, in der nur negatives Wahlrecht besteht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Assimilans bestehen aus vielen einzelnen Stämmen, einer Provinz (das Schloss Firlefanta auf dem Gebirge im Rotholzwald), sowie etlichen Inselterritorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land weist eine sehr hohe geographische und klimatische Diversität mit einer großen Vielfalt an Rassen, Tier- und Pflanzenarten auf. Kulturell sind die Stämme eine multikulturelle Mischung aus indigenen Stämmen und ehemaligen Mitgliedern anderer Reiche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Asimilanische Zeitrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Asimilans erklärten im Jahre 2014 ihre Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die assimilanische Zeitrechnung unterscheidet zwischen den zwei Perioden vor der Befreiung (v.d.B.) und nach der Befreiung (n.d.B.). Den Nullpunkt dieser Zeitrechnung bildet die [[Einstimmige Erklärung der acht unabhängigen Stämme Assimilans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Globale Ereignisse in assimilanischer Zeitrechnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
??? v.d.B. - Reichsgründung [[Variedat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
??? v.d.B. - Reichsgründung [[Jabalar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 v.d.B. - Gründung des Reiches [[Helborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Assimilaner und Assimilanerinnen==&lt;br /&gt;
*[[Bruder Juniper Water]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Firlefanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Gregor Schlitzohr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Jaques Norit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Luuk Samuel Efraimson Lang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Mattis Fillip Efraimson Lang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nebril Raff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Neem, die Andere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschollene &amp;amp; auf ewig befreite Assimilaner und Assimilanerinnen===&lt;br /&gt;
*[[Abbo Ob Aman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fianggu Bones Yiraiya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ning Hushino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Bruder_Juniper_Water&amp;diff=162</id>
		<title>Bruder Juniper Water</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.erkenfara.com/index.php?title=Bruder_Juniper_Water&amp;diff=162"/>
		<updated>2019-07-17T07:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot; !colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruder Juniper Waters&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; |- !colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 200px |- !colsp…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;Bruder Juniper Waters&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[file:BJW Profil.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &#039;&#039;Bruder Juniper Waters im Jahr 1 n.d.B.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[file:BJW Wappen.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &#039;&#039;Wappen von Bruder Juniper Waters&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Fanatischer Prediger und Ordenskrieger von Sithrak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| Theostelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Festungsherr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Minister für Verteidigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Ordenskrieger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Bobby&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bruder Juniper Waters&#039;&#039;&#039; ist ein Ordenskrieger der [[Unabhängigen Stämme Asimilans]]. Er dient der Demokratur als Festungsherr, Stratege und Verteidigungsminister. Aus seiner urpsrünglichen Heimat [[Theostelos]] wurde er wegen seiner ketzerischen, monotheistischen Glaubens sowie der Beleidigung des Herrschers und der Elementare vertreiben. Bruder Waters ist fanatischer Prediger der &amp;quot;frohen&amp;quot; Botschaft des Gottes Sithrak.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Bruder Waters ist Mitglied einer lose organisierten, fanatischen Sekte des Gottes Sithrak. Er glaubt fest daran, dass die Welt vom blinden, wahnsinnigen und ewig wütendem Gott Sithrak erschaffen wurde. Sithrak hasst alle Menschen bedingungslos und verspricht ewige Folter im Jenseits. Diese Offenbarung wurde den Jüngern Sithraks durch seine Heilige Schrift zuteil, welche er mit dem Blut seiner Feinde auf der Haut seiner Freunde niedergeschreiben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Mitglieder seiner Sekte sieht Juniper die Offenbarung Sithraks als eine frohe Botschaft, die einen von jeglicher moralischer Verantwortung in diesem Leben befreit. Egal wie &amp;quot;gut&amp;quot; oder &amp;quot;schlecht&amp;quot; man in diesem Leben ist, das Jenseits ist für jeden eine nie endende Qual, also wozu sich die Mühe geben. Darüber hinaus enthalten Sithraks Schriften Versprechen, Tote als Geister zurück ins Leben zu schicken, ohne dass sie oder wer anderes es merkt. Diese Geister-ohne-es-zu-Wissen würden so für die Ewigkeit in einer nie enden wollenden, mundanen Routine gefangen sein. Welch eine wundervolle Nachricht: Dein miserables Leben ist unerträglich weil ein wahnsinniger Gott dich verflucht hat und nicht weil du schlechte Lebensentscheidungen getroffen hast! Offensichtlich verspürt Juniper großen Eifer, diese Wahrheiten mit jedem zu teilen, der ihm zuhören möchte... oder auch denen, welche es nicht möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kult des Sithrak hat keine moralischen oder ethischen Regeln außer dem Gebot nicht zu töten. Denn jeder Toter wird sofort in die ewige Folter Sithraks geschickt und niemand wäre so grausam, einem anderen Menschen sowas anzutun. Seine Gegner zu verkrüppeln ist allerdings in Ordnung, auch des miserabelste irdische Dasein ist ungleich besser als die Qualen, welche einem im Jenseits bevorstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juniper Waters positioniert sich mit seiner Einstellung deutlich in Opposition zu praktisch jeder anderen Religion oder Kult Erkenfaras. Seine monotheistische Theologie und die daraus folgende Ablehnung des Krieges hat ihm reichlich Konflikte mit den Eliten seines Heimatreiches [[Theostelos]] beschert. Seine öffentlich Ablehnung der [[Elementare]] als die Herren und Schöpfer der Welt auf dem Reichstreffen hatte zur Folge, dass eine Queste an den Orden [[Helborn]] ausgesprochen wurde, Juniper vor die Elementare zu schleifen. Daraufhin haben die Elementare ihn persönlich eingeschüchtert und ihm aufgetragen, mit besonders eifrigen Questen für die Elementare für seine Aussagen zu büßen.&lt;br /&gt;
====Out-Time Information====&lt;br /&gt;
Der Charakter ist inspiriert von den Doomsayers of The Blind Gibberer (Verdammnissrufern der Blinden Brabblers) aus dem Webcomic Oglaf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Einstimmige_Erkl%C3%A4rung_der_acht_unabh%C3%A4ngigen_St%C3%A4mme_Assimilans&amp;diff=159</id>
		<title>Einstimmige Erklärung der acht unabhängigen Stämme Assimilans</title>
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		<updated>2019-07-17T07:19:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr der Befreiung (0 n.d.B.) erklärten die acht Stämme Asimilans ihre Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Original-Text==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn es im Laufe der Ereignisse auf Erkenfara für ein Volk notwendig wird, die politischen Banden aufzulösen, die sie mit einem anderen verbunden haben, und unter den Mächten Erkenfaras den getrennten und gleichen Status anzunehmen, zu dem Sie die Gesetze der Natur und der Elementare berechtigen, verlangt ein anständiger Respekt vor der Freiheit der Menschen, dass Sie die Ursachen erklären, die sie zur Trennung zwingen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass alle Stämme gleich sind,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass Ihnen vom Assimilan bestimmte unabdingbare Freiheiten zugesprochen sind, darunter Leben, Saufen und das Streben nach mehr Freiheit,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass um diese Freiheiten zu schützen, ein Demokrator oder eine Demokratorin eingesetzt wird, der oder die seine oder ihre gerechte Befugnis aus dem fehlenden Widerspruch aller Stämme erhält,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass wann immer ein Demokrator oder eine Demokratorin diese Ziele bedroht, es in der Freiheit der Stämme liegt Ihn oder Sie abzusetzen oder auf ewig zu befreien und einen neuen Demokrator oder eine neue Demokratorin zu besetzen, die besser geeignet ist die Freiheiten aller Stämme und Ihre Zufriedenheit zu schützen. Die Erfahrung zeigt, dass die Menschheit eher bereit ist, zu leiden, während das Böse leidet, als sich durch Abschaffung der Formen, an die sie gewöhnt sind, wieder zu befreien. Aber wenn eine lange Reihe von Missbräuchen und Anmaßungen, die immer dasselbe Ziel verfolgen, einen Plan zum Ausdruck bringen, Sie unter absoluter Herrschsucht zu reduzieren, ist es Ihre Freiheit diese Regierung abzustoßen und neue Wachen für ihre zukünftige Freiheit bereitzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das war das geduldige Leiden dieser Stämme; und dies ist jetzt die Notwendigkeit, die sie dazu zwingt, ihre früheren Regierungen zu ändern. Die Geschichte der Herrschaften Erkenfaras ist eine Geschichte wiederholter Verletzungen und Herrschsucht, die alle die Absicht verfolgen, eine absolute Tyrannei über diese Stämme zu bringen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In jeder Phase dieser Unterdrückung haben wir in bescheidensten Worten um Wiedergutmachung gebeten: Unsere wiederholten Petitionen wurden nur durch wiederholte Verletzungen beantwortet. Herrschaften, deren Charakter durch jede Handlung, die einen Tyrannen definieren kann, gekennzeichnet ist, ist nicht geeignet, Teil eines freien Volkes zu sein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch hat es uns nicht an Aufmerksamkeit unserer erkenfarischen Brüder und Schwestern gefehlt. Wir haben sie von Zeit zu Zeit vor Versuchen ihrer Herrschaften gewarnt, eine nicht zu rechtfertigende Gerichtsbarkeit über uns auszudehnen. Wir haben sie an die Umstände unserer Auswanderung und Ansiedlung hier erinnert. Wir haben an ihre Gerechtigkeit und Großzügigkeit appelliert und sie durch die Verbundenheit unserer gemeinsamen Verwandten beschworen, diese Herrschsucht abzulegen, die unweigerlich unsere Verbindungen und Freiheit unterbrechen würde. Sie waren auch der Stimme der Gerechtigkeit und der Blutsverwandtschaft gegenüber taub. Wir müssen uns daher der Notwendigkeit fügen, unsere Unabhängigkeit von den Herrschaften zu erklären, und dem Rest der Menschheit zu sagen: Feinde im Krieg, Freunde im Frieden!&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir, die Unabhängigen Stämme Assimilans, haben uns versammelt und beschwören den Elementaren die Aufrichtigkeit unserer Absichten. Wir tun dies im Namen und durch die Autorität der Freiheit dieser Stämme.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir erklären feierlich, &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass diese vereinten Stämme freie und unabhängige Stämme sein sollen;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass sie von jeglicher Treue zur Herrschaften ausgeschlossen sind und dass jegliche politische Verbindung zwischen ihnen und den anderen Reichen Erkenfaras vollständig aufgehoben und aufgelöst ist;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und dass sie als freie und unabhängige Stämme die volle Freiheit haben, Kriege zu erheben, Frieden zu schließen, Allianzen abzuschließen, Handel zu gründen und alle anderen Handlungen und Dinge zu tun, die unabhängige Stämme frei tun können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und zur Bekräftigung dieser Erklärung versichern wir uns gegenseitig, unser Leben, unsere Schätze und unsere heilige Freiheit, wobei wir fest auf den Schutz der Elementare und des Assimilan vertrauen.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<title>Einstimmige Erklärung der acht unabhängigen Stämme Assimilans</title>
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		<updated>2019-07-17T07:11:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: /* Original-Text */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 0 v.n.B./n.d.B erklärten die acht Stämme Asimilans ihre Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Original-Text==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn es im Laufe der Ereignisse auf Erkenfara für ein Volk notwendig wird, die politischen Banden aufzulösen, die sie mit einem anderen verbunden haben, und unter den Mächten Erkenfaras den getrennten und gleichen Status anzunehmen, zu dem Sie die Gesetze der Natur und der Elementare berechtigen, verlangt ein anständiger Respekt vor der Freiheit der Menschen, dass Sie die Ursachen erklären, die sie zur Trennung zwingen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass alle Stämme gleich sind,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass Ihnen vom Assimilan bestimmte unabdingbare Freiheiten zugesprochen sind, darunter Leben, Saufen und das Streben nach mehr Freiheit,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass um diese Freiheiten zu schützen, ein Demokrator oder eine Demokratorin eingesetzt wird, der oder die seine oder ihre gerechte Befugnis aus dem fehlenden Widerspruch aller Stämme erhält,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass wann immer ein Demokrator oder eine Demokratorin diese Ziele bedroht, es in der Freiheit der Stämme liegt Ihn oder Sie abzusetzen oder auf ewig zu befreien und einen neuen Demokrator oder eine neue Demokratorin zu besetzen, die besser geeignet ist die Freiheiten aller Stämme und Ihre Zufriedenheit zu schützen. Die Erfahrung zeigt, dass die Menschheit eher bereit ist, zu leiden, während das Böse leidet, als sich durch Abschaffung der Formen, an die sie gewöhnt sind, wieder zu befreien. Aber wenn eine lange Reihe von Missbräuchen und Anmaßungen, die immer dasselbe Ziel verfolgen, einen Plan zum Ausdruck bringen, Sie unter absoluter Herrschsucht zu reduzieren, ist es Ihre Freiheit diese Regierung abzustoßen und neue Wachen für ihre zukünftige Freiheit bereitzustellen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das war das geduldige Leiden dieser Stämme; und dies ist jetzt die Notwendigkeit, die sie dazu zwingt, ihre früheren Regierungen zu ändern. Die Geschichte der Herrschaften Erkenfaras ist eine Geschichte wiederholter Verletzungen und Herrschsucht, die alle die Absicht verfolgen, eine absolute Tyrannei über diese Stämme zu bringen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In jeder Phase dieser Unterdrückung haben wir in bescheidensten Worten um Wiedergutmachung gebeten: Unsere wiederholten Petitionen wurden nur durch wiederholte Verletzungen beantwortet. Herrschaften, deren Charakter durch jede Handlung, die einen Tyrannen definieren kann, gekennzeichnet ist, ist nicht geeignet, Teil eines freien Volkes zu sein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch hat es uns nicht an Aufmerksamkeit unserer erkenfarischen Brüder und Schwestern gefehlt. Wir haben sie von Zeit zu Zeit vor Versuchen ihrer Herrschaften gewarnt, eine nicht zu rechtfertigende Gerichtsbarkeit über uns auszudehnen. Wir haben sie an die Umstände unserer Auswanderung und Ansiedlung hier erinnert. Wir haben an ihre Gerechtigkeit und Großzügigkeit appelliert und sie durch die Verbundenheit unserer gemeinsamen Verwandten beschworen, diese Herrschsucht abzulegen, die unweigerlich unsere Verbindungen und Freiheit unterbrechen würde. Sie waren auch der Stimme der Gerechtigkeit und der Blutsverwandtschaft gegenüber taub. Wir müssen uns daher der Notwendigkeit fügen, unsere Unabhängigkeit von den Herrschaften zu erklären, und dem Rest der Menschheit zu sagen: Feinde im Krieg, Freunde im Frieden!&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir, die Unabhängigen Stämme Assimilans, haben uns versammelt und beschwören den Elementaren die Aufrichtigkeit unserer Absichten. Wir tun dies im Namen und durch die Autorität der Freiheit dieser Stämme.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir erklären feierlich, &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass diese vereinten Stämme freie und unabhängige Stämme sein sollen;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;dass sie von jeglicher Treue zur Herrschaften ausgeschlossen sind und dass jegliche politische Verbindung zwischen ihnen und den anderen Reichen Erkenfaras vollständig aufgehoben und aufgelöst ist;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und dass sie als freie und unabhängige Stämme die volle Freiheit haben, Kriege zu erheben, Frieden zu schließen, Allianzen abzuschließen, Handel zu gründen und alle anderen Handlungen und Dinge zu tun, die unabhängige Stämme frei tun können.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und zur Bekräftigung dieser Erklärung versichern wir uns gegenseitig, unser Leben, unsere Schätze und unsere heilige Freiheit, wobei wir fest auf den Schutz der Elementare und des Assimilan vertrauen.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-07-17T07:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: /* Original-Text */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 0 v.n.B./n.d.B erklärten die acht Stämme Asimilans ihre Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Original-Text==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn es im Laufe der Ereignisse auf Erkenfara für ein Volk notwendig wird, die politischen Banden aufzulösen, die sie mit einem anderen verbunden haben, und unter den Mächten Erkenfaras den getrennten und gleichen Status anzunehmen, zu dem Sie die Gesetze der Natur und der Elementare berechtigen, verlangt ein anständiger Respekt vor der Freiheit der Menschen, dass Sie die Ursachen erklären, die sie zur Trennung zwingen.&lt;br /&gt;
Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alle Stämme gleich sind,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass Ihnen vom Assimilan bestimmte unabdingbare Freiheiten zugesprochen sind, darunter Leben, Saufen und das Streben nach mehr Freiheit,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass um diese Freiheiten zu schützen, ein Demokrator oder eine Demokratorin eingesetzt wird, der oder die seine oder ihre gerechte Befugnis aus dem fehlenden Widerspruch aller Stämme erhält,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass wann immer ein Demokrator oder eine Demokratorin diese Ziele bedroht, es in der Freiheit der Stämme liegt Ihn oder Sie abzusetzen oder auf ewig zu befreien und einen neuen Demokrator oder eine neue Demokratorin zu besetzen, die besser geeignet ist die Freiheiten aller Stämme und Ihre Zufriedenheit zu schützen. Die Erfahrung zeigt, dass die Menschheit eher bereit ist, zu leiden, während das Böse leidet, als sich durch Abschaffung der Formen, an die sie gewöhnt sind, wieder zu befreien. Aber wenn eine lange Reihe von Missbräuchen und Anmaßungen, die immer dasselbe Ziel verfolgen, einen Plan zum Ausdruck bringen, Sie unter absoluter Herrschsucht zu reduzieren, ist es Ihre Freiheit diese Regierung abzustoßen und neue Wachen für ihre zukünftige Freiheit bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war das geduldige Leiden dieser Stämme; und dies ist jetzt die Notwendigkeit, die sie dazu zwingt, ihre früheren Regierungen zu ändern. Die Geschichte der Herrschaften Erkenfaras ist eine Geschichte wiederholter Verletzungen und Herrschsucht, die alle die Absicht verfolgen, eine absolute Tyrannei über diese Stämme zu bringen. &lt;br /&gt;
In jeder Phase dieser Unterdrückung haben wir in bescheidensten Worten um Wiedergutmachung gebeten: Unsere wiederholten Petitionen wurden nur durch wiederholte Verletzungen beantwortet. Herrschaften, deren Charakter durch jede Handlung, die einen Tyrannen definieren kann, gekennzeichnet ist, ist nicht geeignet, Teil eines freien Volkes zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hat es uns nicht an Aufmerksamkeit unserer erkenfarischen Brüder und Schwestern gefehlt. Wir haben sie von Zeit zu Zeit vor Versuchen ihrer Herrschaften gewarnt, eine nicht zu rechtfertigende Gerichtsbarkeit über uns auszudehnen. Wir haben sie an die Umstände unserer Auswanderung und Ansiedlung hier erinnert. Wir haben an ihre Gerechtigkeit und Großzügigkeit appelliert und sie durch die Verbundenheit unserer gemeinsamen Verwandten beschworen, diese Herrschsucht abzulegen, die unweigerlich unsere Verbindungen und Freiheit unterbrechen würde. Sie waren auch der Stimme der Gerechtigkeit und der Blutsverwandtschaft gegenüber taub. Wir müssen uns daher der Notwendigkeit fügen, unsere Unabhängigkeit von den Herrschaften zu erklären, und dem Rest der Menschheit zu sagen: Feinde im Krieg, Freunde im Frieden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Unabhängigen Stämme Assimilans, haben uns versammelt und beschwören den Elementaren die Aufrichtigkeit unserer Absichten. Wir tun dies im Namen und durch die Autorität der Freiheit dieser Stämme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erklären feierlich, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass diese vereinten Stämme freie und unabhängige Stämme sein sollen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass sie von jeglicher Treue zur Herrschaften ausgeschlossen sind und dass jegliche politische Verbindung zwischen ihnen und den anderen Reichen Erkenfaras vollständig aufgehoben und aufgelöst ist; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dass sie als freie und unabhängige Stämme die volle Freiheit haben, Kriege zu erheben, Frieden zu schließen, Allianzen abzuschließen, Handel zu gründen und alle anderen Handlungen und Dinge zu tun, die unabhängige Stämme frei tun können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zur Bekräftigung dieser Erklärung versichern wir uns gegenseitig, unser Leben, unsere Schätze und unsere heilige Freiheit, wobei wir fest auf den Schutz der Elementare und des Assimilan vertrauen.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<title>Einstimmige Erklärung der acht unabhängigen Stämme Assimilans</title>
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		<updated>2019-07-17T07:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: Die Seite wurde neu angelegt: „Im Jahr 0 v.n.B./n.d.B erklärten die acht Stämme Asimilans ihre Unabhängigkeit.  ==Original-Text== Wenn es im Laufe der Ereignisse auf Erkenfara für ein Vo…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 0 v.n.B./n.d.B erklärten die acht Stämme Asimilans ihre Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Original-Text==&lt;br /&gt;
Wenn es im Laufe der Ereignisse auf Erkenfara für ein Volk notwendig wird, die politischen Banden aufzulösen, die sie mit einem anderen verbunden haben, und unter den Mächten Erkenfaras den getrennten und gleichen Status anzunehmen, zu dem Sie die Gesetze der Natur und der Elementare berechtigen, verlangt ein anständiger Respekt vor der Freiheit der Menschen, dass Sie die Ursachen erklären, die sie zur Trennung zwingen.&lt;br /&gt;
Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass alle Stämme gleich sind,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass Ihnen vom Assimilan bestimmte unabdingbare Freiheiten zugesprochen sind, darunter Leben, Saufen und das Streben nach mehr Freiheit,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass um diese Freiheiten zu schützen, ein Demokrator oder eine Demokratorin eingesetzt wird, der oder die seine oder ihre gerechte Befugnis aus dem fehlenden Widerspruch aller Stämme erhält,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass wann immer ein Demokrator oder eine Demokratorin diese Ziele bedroht, es in der Freiheit der Stämme liegt Ihn oder Sie abzusetzen oder auf ewig zu befreien und einen neuen Demokrator oder eine neue Demokratorin zu besetzen, die besser geeignet ist die Freiheiten aller Stämme und Ihre Zufriedenheit zu schützen. Die Erfahrung zeigt, dass die Menschheit eher bereit ist, zu leiden, während das Böse leidet, als sich durch Abschaffung der Formen, an die sie gewöhnt sind, wieder zu befreien. Aber wenn eine lange Reihe von Missbräuchen und Anmaßungen, die immer dasselbe Ziel verfolgen, einen Plan zum Ausdruck bringen, Sie unter absoluter Herrschsucht zu reduzieren, ist es Ihre Freiheit diese Regierung abzustoßen und neue Wachen für ihre zukünftige Freiheit bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war das geduldige Leiden dieser Stämme; und dies ist jetzt die Notwendigkeit, die sie dazu zwingt, ihre früheren Regierungen zu ändern. Die Geschichte der Herrschaften Erkenfaras ist eine Geschichte wiederholter Verletzungen und Herrschsucht, die alle die Absicht verfolgen, eine absolute Tyrannei über diese Stämme zu bringen. &lt;br /&gt;
In jeder Phase dieser Unterdrückung haben wir in bescheidensten Worten um Wiedergutmachung gebeten: Unsere wiederholten Petitionen wurden nur durch wiederholte Verletzungen beantwortet. Herrschaften, deren Charakter durch jede Handlung, die einen Tyrannen definieren kann, gekennzeichnet ist, ist nicht geeignet, Teil eines freien Volkes zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hat es uns nicht an Aufmerksamkeit unserer erkenfarischen Brüder und Schwestern gefehlt. Wir haben sie von Zeit zu Zeit vor Versuchen ihrer Herrschaften gewarnt, eine nicht zu rechtfertigende Gerichtsbarkeit über uns auszudehnen. Wir haben sie an die Umstände unserer Auswanderung und Ansiedlung hier erinnert. Wir haben an ihre Gerechtigkeit und Großzügigkeit appelliert und sie durch die Verbundenheit unserer gemeinsamen Verwandten beschworen, diese Herrschsucht abzulegen, die unweigerlich unsere Verbindungen und Freiheit unterbrechen würde. Sie waren auch der Stimme der Gerechtigkeit und der Blutsverwandtschaft gegenüber taub. Wir müssen uns daher der Notwendigkeit fügen, unsere Unabhängigkeit von den Herrschaften zu erklären, und dem Rest der Menschheit zu sagen: Feinde im Krieg, Freunde im Frieden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Unabhängigen Stämme Assimilans, haben uns versammelt und beschwören den Elementaren die Aufrichtigkeit unserer Absichten. Wir tun dies im Namen und durch die Autorität der Freiheit dieser Stämme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erklären feierlich, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass diese vereinten Stämme freie und unabhängige Stämme sein sollen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass sie von jeglicher Treue zur Herrschaften ausgeschlossen sind und dass jegliche politische Verbindung zwischen ihnen und den anderen Reichen Erkenfaras vollständig aufgehoben und aufgelöst ist; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dass sie als freie und unabhängige Stämme die volle Freiheit haben, Kriege zu erheben, Frieden zu schließen, Allianzen abzuschließen, Handel zu gründen und alle anderen Handlungen und Dinge zu tun, die unabhängige Stämme frei tun können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zur Bekräftigung dieser Erklärung versichern wir uns gegenseitig, unser Leben, unsere Schätze und unsere heilige Freiheit, wobei wir fest auf den Schutz der Elementare und des Assimilan vertrauen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<title>Unabhängige Stämme Assimilans</title>
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		<updated>2019-07-17T07:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: /* Asimilanische Zeitrechnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Unabhängigen Stämme Asimilans&#039;&#039;&#039; sind eines der Reiche auf Erkenfara. Es ist das aktuelle Reich auf dem Gebiet, dass zuvor unter den Namen Variedat, Jabalar und vielen anderen bekannt war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Assimilans (abgekürzt USA), kurz auch Unabhängige Stämme (abgekürzt US) genannt, sind eine liberal-föderale Republik. Die politische Struktur der Unabhängigen Stämme ist die Demokratur, einer Form der Vetowahl, in der nur negatives Wahlrecht besteht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Assimilans bestehen aus vielen einzelnen Stämmen, einer Provinz (das Schloss Firlefanta auf dem Gebirge im Rotholzwald), sowie etlichen Inselterritorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land weist eine sehr hohe geographische und klimatische Diversität mit einer großen Vielfalt an Rassen, Tier- und Pflanzenarten auf. Kulturell sind die Stämme eine multikulturelle Mischung aus indigenen Stämmen und ehemaligen Mitgliedern anderer Reiche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Asimilanische Zeitrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Asimilans erklärten im Jahre 2014 ihre Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die assimilanische Zeitrechnung unterscheidet zwischen den zwei Perioden vor der Befreiung (v.d.B.) und nach der Befreiung (n.d.B.). Den Nullpunkt dieser Zeitrechnung bildet die [[Einstimmige Erklärung der acht unabhängigen Stämme Assimilans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Globale Ereignisse in assimilanischer Zeitrechnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
??? v.d.B. - Reichsgründung [[Variedat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
??? v.d.B. - Reichsgründung [[Jabalar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 v.d.B. - Gründung des Reiches [[Helborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Assimilaner und Assimilanerinnen==&lt;br /&gt;
*[[Bruder Juniper Water]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Firlefanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Gregor Schlitzohr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Jaques Norit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Luuk Samuel Efraimson Lang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Mattis Fillip Efraimson Lang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nebril Raff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Neem, die Andere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschollene &amp;amp; auf ewig befreite Assimilaner und Assimilanerinnen===&lt;br /&gt;
*[[Abbo Ob Aman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fianggu Bones Yiraiya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ning Hushino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Unabh%C3%A4ngige_St%C3%A4mme_Assimilans&amp;diff=153</id>
		<title>Unabhängige Stämme Assimilans</title>
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		<updated>2019-07-17T07:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Unabhängigen Stämme Asimilans&#039;&#039;&#039; sind eines der Reiche auf Erkenfara. Es ist das aktuelle Reich auf dem Gebiet, dass zuvor unter den Namen Variedat, Jabalar und vielen anderen bekannt war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Assimilans (abgekürzt USA), kurz auch Unabhängige Stämme (abgekürzt US) genannt, sind eine liberal-föderale Republik. Die politische Struktur der Unabhängigen Stämme ist die Demokratur, einer Form der Vetowahl, in der nur negatives Wahlrecht besteht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Assimilans bestehen aus vielen einzelnen Stämmen, einer Provinz (das Schloss Firlefanta auf dem Gebirge im Rotholzwald), sowie etlichen Inselterritorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land weist eine sehr hohe geographische und klimatische Diversität mit einer großen Vielfalt an Rassen, Tier- und Pflanzenarten auf. Kulturell sind die Stämme eine multikulturelle Mischung aus indigenen Stämmen und ehemaligen Mitgliedern anderer Reiche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Asimilanische Zeitrechnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Asimilans erklärten im Jahre 2014 ihre Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die assimilanische Zeitrechnung unterscheidet zwischen den zwei Perioden vor der Befreiung (v.d.B.) und nach der Befreiung (n.d.B.). Den Nullpunkt dieser Zeitrechnung bildet [[die Einstimmige Erklärung der acht unabhängigen Stämme Assimilans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Globale Ereignisse in assimilanischer Zeitrechnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
??? v.d.B. - Reichsgründung [[Variedat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
??? v.d.B. - Reichsgründung [[Jabalar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 v.d.B. - Gründung des Reiches [[Helborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Assimilaner und Assimilanerinnen==&lt;br /&gt;
*[[Bruder Juniper Water]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Firlefanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Gregor Schlitzohr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Jaques Norit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Luuk Samuel Efraimson Lang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Mattis Fillip Efraimson Lang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nebril Raff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Neem, die Andere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschollene &amp;amp; auf ewig befreite Assimilaner und Assimilanerinnen===&lt;br /&gt;
*[[Abbo Ob Aman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fianggu Bones Yiraiya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ning Hushino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<title>Fianggu Bones Yiraiya</title>
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		<updated>2019-07-17T06:59:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| ‘’Fianggu’’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| [[file:FBY_Profil.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| Fianggu im Jahr 2 n.d.B.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| [[file:FBY_Wappen.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| Wappen von Gianggu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Glücksritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu Bones Yiraiya ist der Verweser des Lagers der Unabhängigen Stämme Asimilans. Er wird zumeist von seinem Freund Ningue begleitet. Er, wie auch Ningue, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der Ohor, noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit im Tempel der Ohor auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Asimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Unabh%C3%A4ngigen_St%C3%A4mmen_Asimilans&amp;diff=150</id>
		<title>Unabhängigen Stämmen Asimilans</title>
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		<updated>2019-07-17T06:57:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: Weiterleitung nach Unabhängige Stämme Asimilans erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect[[Unabhängige Stämme Asimilans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Fianggu_Bones_Yiraiya&amp;diff=148</id>
		<title>Fianggu Bones Yiraiya</title>
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		<updated>2019-07-17T06:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| ‘’Fianggu’’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| [[file:FBY_Profil.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| Fianggu im Jahr 1 n.d.B.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| [[file:FBY_Wappen.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| Wappen von Gianggu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Glücksritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu Bones Yiraiya ist der Verweser des Lagers der Unabhängigen Stämme Asimilans. Er wird zumeist von seinem Freund Ningue begleitet. Er, wie auch Ningue, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der Ohor, noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit im Tempel der Ohor auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Asimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.erkenfara.com/index.php?title=Fianggu_Bones_Yiraiya&amp;diff=147</id>
		<title>Fianggu Bones Yiraiya</title>
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		<updated>2019-07-17T06:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot; !colspan=”2”| ‘’Fianggu’’ |- !colspan=”2”| 200px |- !colsp…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| ‘’Fianggu’’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| [[file:FBY_Profil.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| Fianggu im Jahr 1 n.d.B.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| [[file:FBY_Wappen.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=”2”| Wappen von Gianggu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Gaukelnder Samurai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| [[O’Hor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
| Zivilist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Glücksritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fianggu Bones Yiraiya ist der Verweser des Lagers der Unabhängigen Stämme Asimilans. Er wird zumeist von seinem Freund Ningue begleitet. Er, wie auch Ningue, ist ein Untoter, der nach Jahrhunderten als &amp;quot;hirnloser&amp;quot; sein Bewusstsein wieder erlangte. Er dient dem Reich als Staatsmusiker. Er stammt aus dem alten Volk der Ohor, noch bevor diese untot wurden und überdauerte die Zeit im Tempel der Ohor auf den Landen Asimilans.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Fianggu wurde als Sohn eines Jongleurs und einer Seiltänzerin in einem fahrenden Zirkus‘ groß und lernte so das Handwerk der Gaukelei &amp;amp; Bettelns. In einer milden Sommernacht als Fianggu gerade zwölf Jahre alt wurde, geriet der Zirkus auf dem Weg zwischen zwei Städten in einen Hinterhalt. 52 Räubern hatten es auf die Einnahmen der Künstler abgesehen. Der feige Fianggu versteckte sich in einem Geheimfach auf der Unterseite der Kutsche seines Vaters, in dem auch die Einnahmen des Zirkus vor gierigen Augen geschützt bleiben sollten. Fianggu hörte diese Nacht viele Todesschreie: Als ersten, den seines Vaters. Den gedämpften Stimmen, die Fianggu vernehmen konnte, entnahm er, dass sein Vater, wie schon häufiger, wenn die Familie bedroht wurde, versuchte Feindschaft mit Freundlichkeit zu begegnen. Er wollte die Räuber zum Essen und einer kleinen Aufführung einladen. Doch nach der Hälfte der Einladung mischte diese sich mit einem Gurgeln, brach ab und auf Fianggu stürzten die Fluten von Angstschreien seiner Mutter und seiner Freunde ein, verwoben mit dem schallendem Gelächter der überlegenen Räuber. Dieser Eindruck lies Fianggu Ohnmächtig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er aufwachte befand er sich unversehrt auf einer Lichtung im Wald, neben ihm ein ausgebranntes Feuer und die Überreste eines Nachtlagers. Es war morgen geworden. Als Fianggu sich umblickte erkannte er am Rande der Lichtung einen Fluss, und in dem Fluss einen lachenden und singenden Mann, bestimmt einer der Räuber, die ihn überfielen und seine Familie töteten. Die Erinnerung an vergangene Nacht kehrte in kurzen Blitzen zurück: Das freundliche Lachen seines Vaters, die Schreie seiner Mutter und all seiner Freunde und das hämische Lachen der bestialischen Räuber. Fianggu wurde zornig. Er hatte das Gefühl zu platzen vor Wut. Er blickte sich um und erkannte neben sich ein Wakizashi. Ohne weiter nachzudenken griff er nach diesem und rannte in Richtung Fluss. Er schrie den badenden Fremden an, sodass dieser sich umdrehte und langsam und ruhig aus dem Wasser kam. Als Fianggu am Fluss ankam, stürmte er mit der Klinge über dem Kopf auf den Fremden zu, ihn mit seinem eigenen Schwert zu erschlagen - oder es zumindest zu versuchen. Dieser ergriff in der Hälfte eines Blinzelns einen Wanderstab, der neben ihm an einem Stein lehnte, machte einen Schritt zur Seite und stellte Fianggu mit dem Stab ein Bein. Fianggu stürzte zu Boden und der Fremde – lachte, lachte als wäre er selbst in einem kindlichen Spiel hingefallen, lachte – nicht wie die Räuber - wie sein Vater. In diesem Moment fiel all der blinde Zorn von Fianggu ab. Er drehte sich auf den Rücken und blickte in das grinsende Gesicht des Fremden, der ihm seine Hand zur Hilfe reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellte war der nackte Fremde der reisende Samurai Yiraiya. Dieser hatte vergangene Nacht den Überfall auf Fianggus Familie mitbekommen und war ihnen zur Hilfe geeilt. Er streckte alle 52 Räuber eigenhändig nieder, konnte allerdings nur noch Fianggu retten. So nahm sich Yiraiya in den kommenden Jahren Fianggus an und lehrte diesen sich und alle friedlichen und freundlichen Menschen zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Viele Jahre später, als Yiraya bereits gestorben und Fianggu sein Erbe und seinen Namen hinterließ, war Fianggu auf dem Weg zu einem Kloster. Tags zuvor hatte er in einem nahegelegenen Dorf ein Waisenkind getroffen, das von Yurei, bösen Geistern, heimgesucht wurde und versprach ihr zu helfen. Er hatte von einer Geschichte gehört, derzufolge die magischen Siegel der Priester des Klosters vor Yurei schützen könnten und wollte sich so für seinen Kampf vorbereiten. Im Kloster angekommen erbat er die Hilfe der Priester und ein jüngerer mit dem Namen Ningue und sein Roshi nahmen sich seiner an. Der Meister malte beiden, Fianggu und Ningue, das Herz-Sutra der höchsten Weisheit auf und belegte sie so mit einem Bannzauber. Anschließend befahl er Ningue Fianggu zu begleiten und diesen in dem vor ihm liegenden Kampf zu unterstützen. Gemeinsam kehrten sie in das Dorf zurück und in ein Gasthaus ein. Dank dieses Schutzzaubers des Roshis und der Hilfe von Ningue gelang es beiden den Yurei zu besiegen und das Waisenmädchen von der Last der Heimsuchung zu befreien. Auf dem Weg zurück in das Kloster gerieten Ningue &amp;amp; Fianggu in ein Gewitter, konnten sich aber unter eine Höhle retten. In dieser Nacht starben Ningue der Priester und Fianggu der Krieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies geschah aber zu der Zeit als die schwarze Flotte die Reiche Erkenfaras in Angst und Schrecken versetzte. Als nun die Geister der beiden, gleich vieler ihrer Brüder und Schwestern des alten Volkes der Ohor, nicht in die Unterwelt gelangten, suchten die Geister ihre alten Körper. Aufgrund des Bannsiegels, mit welchem der Roshi Ningues beide vor ihrem Tod bemalte, suchten die Geister von Ningue und Fianggu vergebens nach ihren alten Körpern und irrten so Ziellos im Zwielicht der Welten umher. In den Tiefen eines schwarzen Tempels des untoten Volks auf den Gebieten der unabhängigen Stämme erwachte vor etwa zwei Jahren ein Blitz ersten Bewusstseins in Fianggu und Ningue und trieb sie nach oben. An den Toren des Tempels fielen sie im strahlenden Sonnenlicht zu Füßen des Wächters des Waldes [[Nebril Raff]], der in ihnen Leben spürte und sich ihrer annahm, sie wusch und heilte so gut es ihm möglich war. Im Laufe der Zeit kehrte durch die sorgsame Pflege des Tiermeisters immer mehr Bewusstsein in die beiden wieder und sie erlangten die Fähigkeit der Sprache. Die Ursprünglichen Erinnerungen an ihre Leben hatten beide allerdings verloren. So baten sie als Heimatlose ohne Vergangenheit die amtierende Demokratorin [[Neem, die Andere]] um Unterkunft in den [[Unabhängigen Stämmen Assimilans]]. In den Lagern der Demokratorin erweist sich Fianggu hilfreich als ruhiger und solider Verweser. Sie versuchen nun herauszufinden, wer sie in ihrem Leben waren, wie sie starben und vor allem warum sie auferstanden und schließlich ein Bewusstsein erlangten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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		<title>Unabhängige Stämme Assimilans</title>
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		<updated>2019-07-17T06:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: /* Verschollene &amp;amp; auf ewig befreite Assimilaner und Assimilanerinnen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Unabhängigen Stämme Asimilans&#039;&#039;&#039; sind eines der Reiche auf Erkenfara. Es ist das aktuelle Reich auf dem Gebiet, dass zuvor unter den Namen Variedat, Jabalar und vielen anderen bekannt war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Assimilans (abgekürzt USA), kurz auch Unabhängige Stämme (abgekürzt US) genannt, sind eine liberal-föderale Republik. Die politische Struktur der Unabhängigen Stämme ist die Demokratur, einer Form der Vetowahl, in der nur negatives Wahlrecht besteht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Assimilans bestehen aus vielen einzelnen Stämmen, einer Provinz (das Schloss Firlefanta auf dem Gebirge im Rotholzwald), sowie etlichen Inselterritorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Land weist eine sehr hohe geographische und klimatische Diversität mit einer großen Vielfalt an Rassen, Tier- und Pflanzenarten auf. Kulturell sind die Stämme eine multikulturelle Mischung aus indigenen Stämmen und ehemaligen Mitgliedern anderer Reiche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Unabhängigen Stämme Asimilans erklärten im Jahre 2014 ihre Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Assimilaner und Assimilanerinnen==&lt;br /&gt;
*[[Bruder Juniper Water]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Firlefanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Gregor Schlitzohr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Jaques Norit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Luuk Samuel Efraimson Lang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Mattis Fillip Efraimson Lang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Nebril Raff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Neem, die Andere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verschollene &amp;amp; auf ewig befreite Assimilaner und Assimilanerinnen===&lt;br /&gt;
*[[Abbo Ob Aman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fianggu Bones Yiraiya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ning Hushino]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mattis Fillip Efraimson Lang</title>
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		<updated>2019-07-17T06:49:33Z</updated>

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| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Freiheitsliebender Prediger des Assimilan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunft&lt;br /&gt;
| Indigen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Position im Reich&lt;br /&gt;
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|Funktion&lt;br /&gt;
| Staatsmusiker &amp;amp; Minister der Kultur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klasse&lt;br /&gt;
| Priester des Krieges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spieler&lt;br /&gt;
| Conni&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip”&#039; Lang&#039;&#039;&#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Mal von den Elementaren beschworen und übernimmt für das Reich seither die Position des Ministers für Kultur, ist Reichskomponist und geweihter Priester der Freiheit.&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Matt Lip wurde vermutlich in den Rotholzwäldern geboren, belegt ist, dass er  nach Ork (i.d. Rotholzwäldern) und ließ sich dort nieder. Über seine Familie, abgesehen von seinem Bruder [[Luuk Efraimson Lang]], ist wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Bevor er Freibeuter wurde, war er ein respektierter Floßschiffer und führte mit seinem Bruder Luuk ein Holzgewerbe in Ork. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges und den notwendigen Erschließung von Gütern wurden die Rotholzwälder größtenteils befreit, um Schiffe und Waffen zu bauen, wodurch auch die Brüder Lang von ihrem Gewerbe befreit wurden. Ihnen wurde im Ausgleich angeboten als Freibeuter unter Assimilanischer Flagge zu segeln, jeder als Kapitän seines eigenen Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkwürdiges==&lt;br /&gt;
“Assis wollt ihr Schnaps”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das war ich nicht”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Lulu ist der andere”&lt;/div&gt;</summary>
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| Hintergrund&lt;br /&gt;
| Freiheitsliebender Prediger des Assimilan&lt;br /&gt;
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| Conni&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip”&#039; Lang&#039;&#039;&#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Mal von den Elementaren beschworen und übernimmt für das Reich seither die Position des Ministers für Kultur, ist Reichskomponist und geweihter Priester der Freiheit.&lt;br /&gt;
====Leben====&lt;br /&gt;
Matt Lip wurde vermutlich in den Rotholzwäldern geboren, belegt ist, dass er  nach Ork (i.d. Rotholzwäldern) und ließ sich dort nieder. Über seine Familie, abgesehen von seinem Bruder [[Luuk Efraimson Lang]], ist wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Bevor er Freibeuter wurde, war er ein respektierter Floßschiffer und führte mit seinem Bruder Luuk ein Holzgewerbe in Ork. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges und den notwendigen Erschließung von Gütern wurden die Rotholzwälder größtenteils befreit, um Schiffe und Waffen zu bauen, wodurch auch die Brüder Lang von ihrem Gewerbe befreit wurden. Ihnen wurde im Ausgleich angeboten als Freibeuter unter Assimilanischer Flagge zu segeln, jeder als Kapitän seines eigenen Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Merkwürdiges====&lt;br /&gt;
“Assis wollt ihr Schnaps”&lt;br /&gt;
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“Das war ich nicht”&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip”&#039; Lang&#039;&#039;&#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Mal von den Elementaren beschworen und übernimmt für das Reich seither die Position des Ministers für Kultur, ist Reichskomponist und geweihter Priester der Freiheit.&lt;br /&gt;
====Leben====&lt;br /&gt;
Matt Lip wurde vermutlich in den Rotholzwäldern geboren, belegt ist, dass er  nach Ork (i.d. Rotholzwäldern) und ließ sich dort nieder. Über seine Familie, abgesehen von seinem Bruder [[Luuk Efraimson Lang]], ist wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Bevor er Freibeuter wurde, war er ein respektierter Floßschiffer und führte mit seinem Bruder Luuk ein Holzgewerbe in Ork. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges und den notwendigen Erschließung von Gütern wurden die Rotholzwälder größtenteils befreit, um Schiffe und Waffen zu bauen, wodurch auch die Brüder Lang von ihrem Gewerbe befreit wurden. Ihnen wurde im Ausgleich angeboten als Freibeuter unter Assimilanischer Flagge zu segeln, jeder als Kapitän seines eigenen Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Merkwürdiges====&lt;br /&gt;
“Assis wollt ihr Schnaps”&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip”&#039; Lang&#039;&#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Mal von den Elementaren beschworen und übernimmt für das Reich seither die Position des Ministers für Kultur, ist Reichskomponist und geweihter Priester der Freiheit.&lt;br /&gt;
====Leben====&lt;br /&gt;
Matt Lip wurde vermutlich in den Rotholzwäldern geboren, belegt ist, dass er  nach Ork (i.d. Rotholzwäldern) und ließ sich dort nieder. Über seine Familie, abgesehen von seinem Bruder [[Luuk Efraimson Lang]], ist wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Bevor er Freibeuter wurde, war er ein respektierter Floßschiffer und führte mit seinem Bruder Luuk ein Holzgewerbe in Ork. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges und den notwendigen Erschließung von Gütern wurden die Rotholzwälder größtenteils befreit, um Schiffe und Waffen zu bauen, wodurch auch die Brüder Lang von ihrem Gewerbe befreit wurden. Ihnen wurde im Ausgleich angeboten als Freibeuter unter Assimilanischer Flagge zu segeln, jeder als Kapitän seines eigenen Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Merkwürdiges====&lt;br /&gt;
“Assis wollt ihr Schnaps”&lt;br /&gt;
“Das war ich nicht”&lt;br /&gt;
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		<updated>2019-07-17T06:10:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assis: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip” Lang&amp;#039;&amp;#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Ma…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Mattis Fillip Efraimson “Matt Lip” Lang&#039;&#039; (* 25 v.d.B. in den Rotholzwäldern) ist ein assimilanischer Freibeuter. Er wurde im Jahr 5 n.d.B. das erste Mal von den Elementaren beschworen und übernimmt für das Reich seither die Position des Ministers für Kultur, ist Reichskomponist und geweihter Priester der Freiheit.&lt;br /&gt;
====Leben====&lt;br /&gt;
Matt Lip wurde vermutlich in den Rotholzwäldern geboren, belegt ist, dass er  nach Ork (i.d. Rotholzwäldern) und ließ sich dort nieder. Über seine Familie, abgesehen von seinem Bruder [[Luuk Efraimson Lang]], ist wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Bevor er Freibeuter wurde, war er ein respektierter Floßschiffer und führte mit seinem Bruder Luuk ein Holzgewerbe in Ork. Im Zuge des Unabhängigkeitskrieges und den notwendigen Erschließung von Gütern wurden die Rotholzwälder größtenteils befreit, um Schiffe und Waffen zu bauen, wodurch auch die Brüder Lang von ihrem Gewerbe befreit wurden. Ihnen wurde im Ausgleich angeboten als Freibeuter unter Assimilanischer Flagge zu segeln, jeder als Kapitän seines eigenen Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Merkwürdiges====&lt;br /&gt;
“Assis wollt ihr Schnaps”&lt;br /&gt;
“Das war ich nicht”&lt;br /&gt;
“Lulu ist der andere”&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Assis</name></author>
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